Rezension: Jennifer L. Armentrout „Dark Elements –Sehnsuchtsvolle Berührung“

Die Welt der Jugendromane ist groß. Deshalb ist es umso schwerer als Autor nicht in der Masse unter zu gehen. Es gibt Romane über Liebe, Hass, Drachen, Zeitreisende und vieles mehr und grade deshalb ist es so schwierig sich von der Masse zu unterscheiden.

Jennifer L. Armentrout hat es wieder einmal geschafft. Mit ihren spanenden Fantasyromanen trifft sie auf Gehör bei vielen  Jugendlichen weltweit. Durch ihre Geschichte über Dämonen und andere Fabelwesen trifft sie den richtigen Nerv und unterscheidet sich somit von anderen Autoren.
In ihrem aktuellen Buch ist die Hauptfigur Layla in einer komplizierten Gefühlslage, die vielen Jugendlichen in einer ähnlichen Weise bekannt ist. Jennifer L. Armentrout schreib das Buch aus der Sicht von Layla. Durch das genaue Beschreiben ihrer Gefühle kann sich der Leser gut in die Protagonistin hinein versetzen und diese schwierige Zeit mit ihr zusammen durchleben. Armentrout verpackt die Gedanken und Gefühlsregungen allerdings so geschickt, dass die Geschichte spannend bleibt und nicht in eine langweilige 0815 Geschichte übergeht.
Durch das Einbringen von Gedanken, die die Jugendlichen selbst kennen, ist es leicht möglich, sich in Layla hinein zu versetzen. Trotz der außergewöhnlichen Elemente des Buchs wie beispielsweise Dämonen wirkt das Buch jedoch realistisch, da die Personen sich wie im wirklichen Leben verhalten.

Das ist nicht nur so in dem Buch „Dark Element-Sehnsuchtsvolle Berührung“ so, sondern auch in jedem anderen Armentrout-Buch.

Inhaltlich geht es im dritten Band um die Lilin, deren Erscheinungsbild dem Leser erst mal unklar bleibt und um die Zerrissenheit der Hauptfigur Layla zwischen den beiden Jungs Zayne und Roth, welche unterschiedlicher nicht sein könnten.

Das Buch „Dark Elements – Sehnsuchtsvolle Berührung“ war ein Buch, das mir sehr viel Spaß machte beim Lesen und es mir schwer machte, das Licht abends auszuschalten.

Ich würde das Buch sowohl für Mädchen, wie auch Jungs im Alter von 12- 16 Jahren empfehlen, da es eine Geschichte ist, die für beide Geschlechter mitreißend wirkt.

Wir danken Christina Schneider für diese Rezension!

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