Helina De: Isabel Abedi “Die längste Nacht”

Vita entdeckt eines Tages ein Manuskript, das ihren Vater sehr aufzuwühlen scheint, sie jedoch keine Ahnung hat, was der Grund hierfür sein kann. Als Vita ein paar Monate später mit ihren Freunden eine Europa-Tour startet, beschließen sie, sich an den Ort zu begeben, an dem die Handlung des Manuskripts spielt: Viagello. Hier trifft Vita nicht nur den charismatischen Seiltänzer Luca, zu dem sie eine tiefe Verbundenheit spürt, sondern stößt auch auf die dunkelsten Geheimnisse ihrer Familie.

Isabel Abedi schafft es mit ihren Worten solch ein Fernweh auszulösen, dass man am liebsten den nächsten Bus nach Italien nehmen möchte. Die Charaktere sind sehr authenisch und alles andere als perfekt, was auch den Charme der Geschichte ausmacht.

Alles in allem ist es ein tolles Buch für den Sommer und überzeugt mit seiner starken Handlung, auch wenn es sich an manchen Stallen etwas gezogen hat.

Wir danken Helina De für diese Rezension!

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