“Die Blutschule” – Rezension

“Die Blutschule” von Max Rhode ist ein wirklicher Horror-Thriller, der auch nach dem Lesen noch einen eiskalten Schauder beim Leser zurück lässt. Die Geschichte ist blutig und brutal, und der Autor scheut nicht davor zurück, ins Detail zu gehen. Wer solche Bücher mag, ist hier richtig.

Ein Patient der geschlossenen Abteilung einer Psychiatrie erzählt seine Geschichte in einem Patiententagebuch, aber er denkt, dass niemand ihm glauben wird, was er mit dreizehn Jahren erleben musste: Simon zieht mit seinen Eltern und seinem älteren Bruder Mark aus Berlin um in ein kleines Dorf in Brandenburg. Schlimm genug, dass sie jetzt in der Provinz leben. Aber dann warnt sie ein Polizist noch direkt vor einem in der Nachbarschaft lebenden Pädophilen, und der Anführer einer Bande von Jugendlichen will Simon von seiner Freundin Sandy fernhalten. Das alles ist kein guter Start, aber es kommt noch schlimmer. Es soll einen Seelenspiegel geben, der die Menschen in ihr Gegenteil verwandelt, von gut in böse und umgekehrt. Mark und Simon glauben nicht daran, bis ihr Vater sich plötzlich völlig verändert und sie das Grauen kennenlernen…

Wir danken Sonja Hennig für diese Rezension!daz4ed

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