Praktikum Nils

Nils’ letzter Praktikumstag: “Mediacampus”

Heute habe ich mich damit beschäftigt, was man alles benötigt, um Buchhändler zu werden und auch wie die Prüfungsfragen aussehen. Dazu habe ich mir zwei Bücher angeschaut, eins über die Prüfungsfragen, das andere über fachspezifische Begriffe zum Nachschlagen. Das Buch mit den Prüfungsfragen ist in 5 Kategorien aufgeteilt: Bibliographie und Recherche, Buchhandelsbetriebslehre, Literatur, Herstellung, Verlagskunde. Als nächstes habe ich auf dem iPad von Herr Calliebe etwas über den „Mediacampus“ in Frankfurt durchgelesen. Dazu gehören die Ausbildungsmöglichkeiten (Buchhändler; Medienkaufmann, digital und print; Kaufmann im Einzelhandel) und was für Prüfungen zu diesen Ausbildungen gehören. Dann habe ich mir angeguckt, wo genau in Frankfurt diese Berufsschule liegt. Zum Schluss habe ich gelesen, dass Studenten aus Städten wie Stuttgart, die weiter weg sind, auch auf dem Campus schlafen können. Dafür gibt es Zimmer mit unterschiedlicher Anzahl an Betten. Manche Zimmer haben nur ein Bett, andere Zimmer haben bis zu drei Betten.

 

Wir danken Nils für die gemeinsame Zeit und wünschen ihm alles Gute!

 

 

Nils’ Praktikum: Woche 2, Tage 2&3 “Literaturepochen und Tolino/Digital”

Gestern sind Herr Calliebe und ich die verschiedenen Literaturepochen durchgegangen, in welchem Zeitraum welche Epoche war und welche Personen wichtig für diese Epoche waren. Danach haben wir noch Blogeinträge von den Bloggern „Geschichtenwolke“, „Irve liest“ und „Zeilenzauber“ auf Facebook verlinkt. Dann haben wir eine Rechnung für die MBS geschrieben. Als das fertig war haben wir noch über den Buchhandel in Deutschland gesprochen. Dazu gehört die Anzahl neuer Titel Pro Tag, von wo die meisten Bücher Importiert werden, wo wieviel Buchhandel betrieben wird und welches Land die meisten Bücher aus Deutschland exportiert. Dann hat mir Herr Calliebe noch eine spezielle App gezeigt. Tigerbook. Er hat mir ein Buch von die Olchis gezeigt, bei dem man mit der App tigerbook auf das Buch zeigt. Dann wird dieses Buch vorgelesen und die Bilder bewegen sich. Das funktioniert nur bei Büchern aus der Reihe „Superbuch“.  Zum Schluss sollte ich in 20 Minuten mithilfe von Internet herausfinden, worum es in dem Buch Tschick geht und ich sollte noch etwas über den Autor, Wolfgang Herrndorf, herausfinden.

Heute habe ich zusammen mit Frau Matzke noch mal das Verkaufen von Büchern geübt. Da viel los war, konnte ich einige Bücher verkaufen und durfte ein Buch als Geschenk verpacken. Ein Buch wurde mittels EC-Karte bezahlt, was für mich nicht ganz einfach war. Denn als ich den Betrag eingegeben habe und er bezahlt hat, habe ich den Händlerbeleg falsch rausgezogen. Deshalb waren Händlerbeleg und Kundenbeleg auf einem Beleg und dazwischen war ein weißes, leeres Feld, welches ich dann rausschneiden musste. Dann haben Frau Matzke und ich uns den Tolino, ein elektronisches Buch (eBook-Reader), angeguckt. Wir haben die drei verschiedenen Tolinoversionen verglichen, und die Vor- und Nachteile der Modelle herausgearbeitet. Wir haben uns angeschaut, wie man bei dem Tolino Schriftgöße, Textart u.ä. einstellt und einen Download eines eBooks gemacht.

 

Nils’ Praktikum: 2. Woche, Tag 1 “Die Homepage”

Heute haben wir uns mit der Homepage beschäftigt. Ich habe gesehen, wie die Homepage der Buchhandlung aufgebaut ist. Dabei habe ich erfahren, dass ein sogenannter White Label Shop immer das gleiche Muster (gestaltbare Felder) hat, deren Inhalte man mithilfe eines Content Management Systems (CMS) füllen kann. Das hat mir Herr Calliebe gezeigt, als er seine eigene Homepage mit der einer anderen Homepage verglichen hat.

Auf der Homepage befinden sich verschiedene Wechselfelder. Dies ist z.B. eine Bildergalerie, deren Fotos in einer bestimmten Reihenfolge aufgezeigt werden. Wir haben dann auch noch einen Blogeintrag von Astrolibrium auf der Homepage verlinkt, diesen Eintrag bei Facebook verknüpft und für heute 19:00 Uhr geplant. Den gleichen Blogeintrag haben wir dann auch auf der Blogseite von Calliebe eingestellt. Schließlich konnte ich noch eine Empfehlungsliste für die Homepage mit meinen fünf Lieblingsbüchern erstellen. Diese Liste hat nun ihren Platz auf der Internetseite der Buchhandlung Calliebe.

Zur Empfehlungsliste von Nils

Nils Praktikum: Der 4. Tag “Kasse und Geschenke verpacken”

Heute hat mir Herr Calliebe erläutert, wie ein Verkauf an der Laden abläuft. Nachdem er mir das vorgemacht hat – ich war der Kunde er war der Verkäufer-, konnte ich es selbst ausprobieren. Dann war ich halt mal der Verkäufer und Herr Calliebe der Kunde. Das durfte ich dann auch noch bei echter Kundschaft üben, was auch einigermaßen gut geklappt hat. Danach hatte ich das Vergnügen mit dem Bücherverpacken. Mit dem Papier hat es einigermaßen gut geklappt, doch an den Schleifen habe ich beim ersten Mal vollkommen versagt. Doch dies wurde mit der Zeit und mit ein bisschen Übung immer besser. Zum Schluss haben wir noch den “Büchercheck” vom Hessischen Rundfunk verlinkt.

Nils Praktikum – 3. Tag “Kaufmännisches Rechnen”

Heute ist meine Betreuungslehrerin vorbeigekommen, um zu gucken, wie es so läuft. Nachdem ich das Gespräch mit ihr beendet habe, hat mir Herr Calliebe das kaufmännische Rechnen erläutert. Da muss man mit dem Dreisatz ausrechnen, wie viel z.B. 20% Rabatt ergeben, wenn das Buch 15,00 € kostet. Danach sind Herr Calliebe und ich nochmal die Funktionen des Warenwirtschaftsprogramms durchgegangen, wie Bibliographie, Warenkorb,  Wareneingang, etc.

Nils Praktikum: 1. & 2. Tag – “Die ISBN und Social Media”

Der Tag fing damit an, dass ich mit Herrn Calliebe ein Vorgespräch geführt habe. Wir haben über meine Vorstellungen dieses Betriebspraktikums gesprochen haben und darüber, wie oft und wie gerne wir lesen. Als wir das Vorgespräch beendet haben, wurde mir von Herrn Calliebe erklärt, wie die Bestellungen von Kunden sortiert werden, wenn diese Bestellungen geliefert werden. Da es auch große Mengen an Lieferungen von den Firmen Libri und Umbreit gegeben hat, mussten wir diese aus den Mehrwegwannen raus und in die Versandkartons räumen. Auch wurde mir von ihm gezeigt, wie man Bestellungen erledigt, wenn Kunden etwas bestellen. Dazu haben wir bibliographische Übungen gemacht: Herr Calliebe nannte mir einen Autor oder einen Titel und ich musste das richtige Buch raussuchen.

Aa

Am Anfang des Tages habe ich mit Herrn Calliebe die Kundenbestellungen sortiert, welche im Laufe des Tages abgeholt wurden. Nachdem er dann mit ein bisschen Unterstützung von mir ein paar Pappkartons mit Büchern vollbepackt hat, zeigte er mir die Facebookseite der Buchhandlung. Mir wurden auch die Blogeinträge von ehemaligen Praktikanten gezeigt. Dann hat Herr Calliebe mir beigebracht, wie man Blogeinträge auf Facebook verlinkt und wie man diese zeitversetzt freigibt. Wir haben insgesamt sieben verschiedene Blogeinträge von vier verschiedenen Bloggern verlinkt. Ich musste auch hin und wieder mal Bücher suchen, die die Kunden bestellen wollten oder ich musste Bücher raussuchen, die die Kunden abholen wollten.