ASTROLIBRIUM: „Pariser Symphonie“ von Irène Némirovsky

So lange schwelge ich in den Erinnerungen an die elf Geschichten. An elf Leben, elf Lieben, elf Chancen und elf Kapitel eines Buches, das mein Lebensbuch bereichert hat. Erneut begleiten mich die Bilder des ungarischen Fotografen Brassai. Nicht zum ersten Mal ermöglichen sie mir einen Blick auf das malerische Paris der Worte, das die Autorin erzeugt. Bücher gehen ihren Weg nie allein. Niemals.

Nein. Ich lese keine Kurzgeschichten. Ich mag meine Geschichten gerne bis zum Ende durchdacht und ausformuliert. Ich mag keine bloßen Fragmente oder Teile von Manuskripten lesen. Wie sehr habe ich mich diesmal geirrt. Denn hier darf ich mich ausleben. Hier denke ich selbst weiter, hier forme ich die Charaktere und hier habe ich den Raum, den ich dringend benötige, um meine Melancholie in die Welt zu schreien. Ich bin noch nicht am Ende angelangt. Mein Weg an der Seite von Iréne Némirovsky wird weitergehen. Und ich bin nicht allein.

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