ASTROLIBRIUM: Gustaaf Peek “Göttin und Held”

Ich kann nicht mit dem Beginn enden. Es wäre die schlechte Kopie der Konstruktion eines außergewöhnlichen Romans, der ein Liebespaar auf der Suche nach sich selbst beschreibt, keine Spielart der lebensbestimmenden Sexualität auslässt, die Sehnsucht nach dem Vergangenen zum Leitbild erhebt und der Perspektivlosigkeit des Jetzt Raum und Tiefe verleiht. Ich kann nicht mit dem Ende beginnen. Vielleicht lese ich den Roman noch einmal von seinem Beginn an und starte auf Seite 333. Vielleicht würde dies Sinn machen. Die Sehnsucht nach Zukunft würde es jedoch nicht beseitigen. Eine Sucht, die „Göttin und Held“ überstrahlt und zu einem sinnlichen Leseabenteuer macht, das dem Ende einen neuen Anfang verleiht. Mit einem Brief…

aa1

Zur kompletten Besprechung bei ASTROLIBRIUM

Jetzt bestellen