ASTROLIBRIUM: Eva Eberwein „Der Garten von Hermann Hesse“

Hier lohnt jeder Blick, hier lohnt das Lesen, hier lohnt sich die bibliophile Leidenschaft in die Garten- und Denkwelt von Menschen einzutauchen, die nicht nur ihre Fantasie im fruchtbaren Boden ihrer Leser aussäen, die zarten Pflänzchen hegten und pflegten und schon lange damit begonnen haben, die Ernte ihrer Bemühungen einzufahren. So sind das Hesse-Haus und sein Garten heute die magischen Anziehungspunkte für Literatur- und Gartenfreunde gleichermaßen. Und doch sind es keine Relikte aus alter Zeit. Allein schon den Garten von Eva Eberwein kann man als Symbiose aus Vergangenem und neuer Blüte bezeichnen.

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„Der Garten von Hermann Hesse“ beinhaltet alles, was das Leserherz begehrt. Es ist eine gediegene Sammlung von Hesse-Zitaten zu seiner Grünen Welt; ein wertvoller Abriss einer Geschichte, die schon lange der Abrissglocke zum Opfer gefallen wäre; die Beschreibung der Leidenschaft der Autorin, die tiefer geht und konsequenter ist, als es manchmal vorstellbar ist und ein deutliches Zeichen, wie man die Geschichte bewahren kann, wenn man sie aufgreift. Eva Eberwein hat diese Geschichte geprägt und eigene, sehr tiefe, Spuren hinterlassen. Ein blühendes Buchwunder.

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