ASTROLIBRIUM: Benjamin Monferat „Der Turm der Welt“

Als dann auch noch der britische Geheimdienst versucht, den eigens angereisten royalen Thronfolger in der Stadt der Liebe vor sich selbst zu schützen, gerät der Tanz um den „Turm der Welt“ zur Polonaise in den Tod. Monferat gelingt es meisterlich, die Akteure seines Romans interagieren zu lassen und aus einer Vielzahl von scheinbaren Zufällen einen großen Plan zu entwickeln, der sich dem Leser Seite für Seite offenbart. Die Kapitelüberschriften, wie „Zündung in 39 Stunden“, lesen sich wie der Countdown zum Unausweichlichen. Staunend und gebannt stehen wir am Ende dieses Romans am Fuße des Eiffelturms und warten auf den großen Knall. Und damit sind wir nicht alleine. 

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