Helina D.

Besprechung: Victoria Aveyard “Goldener Käfig” (Die Farben des Blutes 3)

Als großer Fan der Buchreihe „Die Farben des Blutes“ hatte ich schon sehnsüchtig auf den dritten Band gewartet. Als Leser bekommt man einen guten Überblick über die verschiedenen politischen Gruppierungen und ihre Ziele. Der Einstieg in das Buch ist mir, dank des flüssigen Schreibstils, sehr leicht gefallen. Außerdem erhält der Leser unglaublich viele Informationen über die Ziele der Garde, des Königs und der mächtigen Häuser. Die Geschichte wird aus Sicht von Mare, Cameron und Evangelina erzählt, wodurch man einen guten Rundumblick erhält. Viele lose Enden laufen in diesem Band zusammen und es wird ein tiefer Einblick in die Intrigen und Machtkämpfe der verschiedenen Parteien vermittelt. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt über den vierten Band, und hoffe, dass Victoria Aveyard mich genauso vom vierten Band überzeugen wie mit diesem dritten!

Wir danken HelinaD für diese Besprechung!

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Helina D.: Sabaa Tahir „Elias & Laia – Eine Fackel im Dunkel der Nacht“

Das Schicksal hat Elias und Laia zusammengeführt und sie im Widerstand gegen das Imperium vereint. Gemeinsam fliehen sie aus Schwarzkliff, um im Gefängnis von Kauf Laias inhaftierten Bruder aus seiner Zelle zu befreien. Mit seinem Wissen könnte er von großem Wert sein für die Rebellen. Doch werden Elias und Laia es schaffen, sich unbemerkt bis ans andere Ende des Landes durchzuschlagen? Immerhin ist ihnen Helena dicht auf den Fersen. Und als rechte Hand des Imperators hat sie einen klaren Auftrag: Die beiden Verräter zu finden – und zu töten –

Fazit:

Man erlebt als Leser eine wahnsinnig spannende Verfolgungsjagd, bei der man selbst kaum zum Luft holen kommt – geschweige denn das Buch zur Seite legen kann. Das Buch ist durchweg spannend geschrieben, es passieren einige unvorhersehbare Wendungen und auch das Ende konnte mich überzeugen. Tahir schafft es auf vielen verschiedenen Ebenen, Spannung zu erzeugen. Sei es der innere Konflikt der jeweiligen Protagonisten, die Flucht vor der Regierung, der geplante Befreiungsversuch von Laias Bruder oder auch die Dreiecksbeziehung zwischen Laia, Elias und Kinan – um ein paar Beispiele zu nennen. Auch in diesem Teil gibt es wieder einen Perspektivenwechsel. Abwechselnd nimmt man an ihren Gefühlen und Handlungen teil, bangt mit ihnen, hofft mit ihnen und leidet mit ihnen. Leser mit schwachen Nerven müssen hier mit ein paar brutaleren Szenen rechnen, auch wenn ich diese  immer gut in die Handlung eingebunden und sinnvoll fand und nicht völlig zusammenhangslos, wie es oft der Fall ist.  Das Buch ist ein absolutes Highligt und steht seinem Vorgänger in nichts nach.

Helina

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